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DeLaHoya
30.03.05, 16:47
Calmy-Rey sorgt für Verwirrung

Ankara - Nach offiziellen Gesprächen in Ankara ist Bundesrätin Micheline Calmy-Rey am zweiten Tag ihrer Türkei-Reise in der kurdischen Stadt Diyarbakir im Südosten des Landes eingetroffen.

Dieser Teil der Reise hatte in Ankara bereits während der Planung der für 2003 vorgesehenen Reise Verwirrung ausgelöst. Der Besuch wurde schliesslich abgesagt. Dem türkischen Wunsch, die Schweiz solle die kurdische Arbeiterpartei Kongra Gel (die frühere PKK) als terroristische Organisation auf den Index setzen, wollte Calmy-Rey nicht entsprechen...
http://www.nachrichten.ch/detail/207630.htm


Türkei: Bundesrätin Calmy-Rey auf heikler Mission

Abgekühlte Beziehungen aufwärmen
...
Mit ihrer dreitägigen Reise in die Türkei nimmt die Schweizer Aussenministerin Micheline Calmy-Rey den Faden in einem Feld wieder auf, das in den letzten Jahren zu den turbulentesten der Schweizer Aussenpolitik gehörte. Der schlimmste Zwischenfall ereignete sich 1993, als aus der türkischen Botschaft in Bern heraus auf kurdische Demonstranten geschossen wurde. Ein Kurde starb, neun Menschen wurden verletzt, darunter ein Berner Stadtpolizist. Kaum war die daraus erwachsene Krise diplomatisch beigelegt, verärgerte der damalige Aussenminister Flavio Cotti die Beziehungen erneut. Er versuchte zusammen mit Norwegen eine Untersuchung der Menschenrechtslage in der Türkei durch die OSZE anzuregen. Wegen mangelnder Unterstützung durch andere Länder scheiterte das Projekt, doch die Türkei sah sich angegriffen. Es dauerte nicht lange, und die nächste Krise stand ins Haus. Ins Basler Kabelnetz wurde zur Freude der vielen insbesondere in Kleinbasel lebenden Kurden ein kurdischer Sender geschaltet. Ihm musste dafür das staatliche Fernsehen der Türkei weichen. In Ankara reagierte man sauer.

Calmy-Rey ausgeladen

Die letzte Krise entfaltete sich, als das Parlament der Waadt den von der Türkei bislang heftig bestrittenen Völkermord an den Armeniern im 1. Weltkrieg anerkannte. Hinzu kam eine nicht bindende Erklärung des Schweizer Parlaments zur Armenierfrage... Micheline Calmy-Rey konnte ihren Türkei-Besuch nicht realisieren: Ankara lud die Schweizer Aussenministerin kurzerhand aus.

... In den letzten Wochen wurde die Türkei heftig kritisiert, weil die Istanbuler Polizei kurz vor dem Weltfrauentag auf Demonstrantinnen einprügelte. Zusammen mit anderen Politikern hatte auch Calmy-Rey den Vorfall kritisiert...
http://www.bielertagblatt.ch/article.cfm?id=186533&startrow=9&ressort=Schweiz-BE&kap=bta&job=7921310


Schweizer Außenministerin besucht kurdischen Südwesten der Türkei
Irritationen in Ankara über Visite Calmy-Reys

Ankara - Nach ihren offiziellen Gesprächen in Ankara ist die Schweizer Außenministerin Micheline Calmy-Rey am Mittwoch in die mehrheitlich kurdische Stadt Diyarbakir im Südwesten der Türkei gereist. Dort waren Gespräche mit lokalen Behörden- und NGO-Vertretern geplant....

In einem in der Tageszeitung "Türkiye" erschienenen Interview sagte Calmy-Rey, dass sie sich am Ort und Stelle ein Bild von den Lebensbedingungen machen wolle: "Die Türkei besteht nicht nur aus Istanbul oder Ankara". Dieser Teil der Reise hatte in Ankara bereits während der Planung der für 2003 vorgesehenen Visite Verwirrung ausgelöst. Der ursprüngliche Besuch wurde schließlich abgesagt. Wenig später wurde Calmy-Rey nach einem Treffen mit einem kurdischen Delegierten während einer Konferenz in Lausanne von den türkischen Behörden beschuldigt, sich einseitig für die kurdische Sache einzusetzen.
http://diestandard.at/?url=/?id=1997438

DeLaHoya
30.03.05, 16:49
Die Schweizer... ich dachte immer, die seien neutral... die haben es jedoch knüppeldick hinter den Ohren!

Abbas Mirza
30.03.05, 17:16
In der Schweiz leben sehr viele Franzosen (Geneve,Lausanne etc.) daher war die Schweiz schon immer an der Seite der Franzose.

Aber das erklärt diese Aktionen noch lange nicht, was für Interessen könnten die Schweizer ???

LAZ
30.03.05, 17:28
In der Schweiz leben sehr viele Franzosen (Geneve,Lausanne etc.) daher war die Schweiz schon immer an der Seite der Franzose.

Aber das erklärt diese Aktionen noch lange nicht, was für Interessen könnten die Schweizer ???Die Osmanen haben weder Bern belagert, noch hat die Türkische Republik gegen die Schweiz Politik gemacht...also an der Geschichte kanns nicht liegen

Ich denke mal, dass sie wegen den türk. Einwanderern, die sie wahrscheinlich hassen eine solche Politik machen oder es gibt dort eine verdammt gute Armenier-Lobby... :think:

Caution
30.03.05, 17:42
In der Schweiz leben sehr viele Franzosen (Geneve,Lausanne etc.) daher war die Schweiz schon immer an der Seite der Franzose.

Aber das erklärt diese Aktionen noch lange nicht, was für Interessen könnten die Schweizer ???

Ganz einfach. Die Schweiz ist das Land, wo Drecksgeld gelagert wird, unter anderem auch der PKK. Geld, was zum teil Waisenkindern entnommen wurde, Geld wofür zT Menschen gestorben sind. Also ein Land das hehlt und schmutziges Geld wäscht. Was soll man sonst von so einer ehrenhaften Nation halten?

AGM
30.03.05, 18:10
Die möchten wohl mit den Franzosen gemeinsame sache machen.Die haben keine Grenzen mit uns sind aber von EU Ländern umzingelt, das könnte der Grund sein.

Abbas Mirza
30.03.05, 19:29
In der Schweiz leben sehr viele Franzosen (Geneve,Lausanne etc.) daher war die Schweiz schon immer an der Seite der Franzose.

Aber das erklärt diese Aktionen noch lange nicht, was für Interessen könnten die Schweizer ???

Ganz einfach. Die Schweiz ist das Land, wo Drecksgeld gelagert wird, unter anderem auch der PKK. Geld, was zum teil Waisenkindern entnommen wurde, Geld wofür zT Menschen gestorben sind. Also ein Land das hehlt und schmutziges Geld wäscht. Was soll man sonst von so einer ehrenhaften Nation halten?
Stimmt an den Geldern muss es liegen! Das die PKK eine Menschenverachtende Verbrecher Babnde ist steht außer Frage, das diese Leute auch kein gewißen haben ebenfalls!

Aber das die soviel Geld besitzten um die Schweizer Außenpolitik zu beinflußen wage ich zu bezweifeln!

Viel eher kommen die persischen Chauvinisten in Frage.Die Rücklagen in der Schweiz werden auf 100-150 Milliarden geschätzt (falls sie gestürzt werden und dann fliehen müssen) Das alles ist Türkisches Geld was wir uns auch zurück hollen werden.

Die Iraner haben daher großen Einfluss, der iranische Geheimdienst hat sogar in Genf eine inoffizielle Außenstelle!

Ed gibt sogar an der berühmtesten Promenade in Genf eine Riesige Werbung von Iran Air (neben Rolex etc.)

Bu paniranciler hatta anadolunu almak istyorlar!

Türkün En böyük düshmani ikiüzlü farslar diler!