-
Fatwa gegen den Terror
Zitat:
Von Yassin Musharbash
In hunderten Moscheen Großbritanniens werden die Imame morgen eine Verurteilung des Terrors im Namen des Islam verlesen. Deutsche Islam-Verbände unterstützen diese Fatwa gegen die Gewalt. Auf islamistischen Websites tobt dagegen eine Schlacht um die Legitimität der U-Bahn-Bomben.
Eine Muslimin auf dem Weg zu einem Treffen in "Number 10 Downing Street", dem Amtssitz des britischen Premiers
Großbildansicht
REUTERS
Eine Muslimin auf dem Weg zu einem Treffen in "Number 10 Downing Street", dem Amtssitz des britischen Premiers
Berlin - Es wird eine große, symbolische Geste sein: "Der Koran sagt ganz klar, dass das Töten einer unschuldigen Person dem Töten der gesamten Menschheit gleichkommt", wird es morgen, während des Freitagsgebets, zeitgleich in fast allen Moscheen Großbritanniens von der Kanzel verkündet werden. "Wir sind der festen Überzeugung, dass diese Morde absolut keine Rechtfertigung im Islam finden (....) und dass die Ausführenden der Bombenanschläge von London in keiner Weise als Märtyrer zu betrachten sind."
Die Anti-Gewalt-Fatwa soll klar machen, dass Britanniens Muslime nicht den leisesten Hauch von Genugtuung angesichts der Londoner Terroranschläge verspüren. "Wie alle Londoner und Briten sind wir tief geschockt und traurig", lautet gleich der erste Satz des Dokuments, das dutzende Rechtsgelehrte und Vorbeter auf einer eigens einberufenen Konferenz verabschiedet haben. Sowohl das "Muslim Council of Britain" als auch das "British Muslim Forum" und die - wegen islamistischer Ansichten umstrittene - "Muslim Association of Britain" sind dabei - und damit auch die Mehrheit der islamischen Gebetshäuser im Land.
Zwar haben die Organisatoren darauf verzichtet, die Erklärung offiziell als Fatwa, als islamisches Rechtsgutachten zu kennzeichnen - weil die Muslime im Königreich zum einen nicht über die dafür notwendige religiöse Infrastruktur verfügten und eine Fatwa zum anderen ohnehin nicht verbindlich für die Gläubigen sei, wie es aus London hieß. Die in London erscheinende panarabische Tageszeitung "al-Hayat" bezeichnete sie heute dennoch als Fatwa - denn allen britischen Muslimen ist klar, wie sie gemeint ist: als theologisch untermauerte Absage an den religiösen Extremismus, der offensichtlich auch in den eigenen Reihen zuhause ist.
Denn die vier mutmaßlichen Selbstmordattentäter wuchsen in Großbritannien auf, besuchten dort religiöse Jugendeinrichtungen und wahrscheinlich auch Moscheen. Premier Tony Blair empfing gestern 50 Vertreter der muslimischen Community, man verständigte sich darauf, künftig verstärkt auf radikale Umtriebe in diesem Milieu zu achten.
Misstrauen zwischen Staat und Islam-Verbänden
Islamgelehrte bei Beratung: Fatwa gegen die religiöse Gewalt
Großbildansicht
AP
Islamgelehrte bei Beratung: Fatwa gegen die religiöse Gewalt
"Ob es formal eine Fatwa ist oder nicht, spielt keine Rolle", sagt auch Nadeem Elyas, Vorsitzender des Zentzralsrats der Muslime in Deutschland (ZMD), einem der großen islamischen Dachverbände in Deutschland. "Wichtig ist der Inhalt, und mit dem identifizieren auch wir uns. 'Gott will es nicht': Dass müssen wir alle den Terroristen ins Gesicht schreien." Ali Kizilkaya, Chef des Islamrats (IR), sieht das ähnlich: Die gemeinsame Stellungnahme von IR und ZMD gegen die Londoner Bluttat sei "auch eine Art Fatwa", wenn man so wolle.
Tausendmal haben Kizilkaya und Elyas schon den militanten Islamismus verdammt - immer wieder werden sie und die anderen Führer islamischer Verbände trotzdem aufgefordert, es wieder zu tun und dafür zu sorgen, dass Radikale in ihren Moscheen keine Chance haben. Zuletzt schlug der bayerische Innenminister Günter Beckstein eine flächendeckende Beobachtung der Gebetshäuser und einen Gesinnungstest bei der Einbürgerung vor. "Das macht Angst", sagt Kizilkaya, Elyas warnt vor einem "Generalverdacht gegen Muslime".
ZMD und IR stehen allerdings trotz alle Beteuerungen selbst seit Jahren in der Kritik: Der Zentralrat wird von arabischen Muslimen geleitet, denen immer wieder Kontakte zur islamistischen Muslimbruderschaft nachgesagt werden, der Islamrat wird von der türkischen Islamistenorganisation Milli Görüs dominiert. Zwar hat es bisher noch keine einschlägigen Verbindungen zwischen Moscheen der Verbände und dem Terror der al-Qaida gegeben; Misstrauen aber prägt das Verhältnis zu den staatlichen Behörden.
"Ich habe die Gruppe nie für immun gehalten"
Dabei, so Elyas, tue man, was man könne: Rund ein halbes Dutzend Mal sei er schon von besorgten Gemeindemitgliedern wegen vermuteter radikaler Umtriebe angerufen worden, stets habe er dafür gesorgt, dass die Sorgen an die Behörden weitergeleitet wurden. "Wir können uns nichts vorwerfen lassen", sagt er. "Die meisten Muslime und Moscheen sind sauber." Eine Videoüberwachung lehnt er ab, weil sie zu noch mehr Misstrauen führen würde. Vor einer Ausweitung der Beobachtung hat er aber keine Angst: "Dann werden sie sehen, dass es bei uns nicht viel zu holen gibt." Im Übrigen gehe er davon aus, dass die Behörden schon längst auch verdeckt ihre Arbeit tun - was auch richtig sei.
Verbandschef Elyas: Kurse für Imame
Großbildansicht
DDP
Verbandschef Elyas: Kurse für Imame
Was den deutschen Verbänden Kopfschmerzen macht, ist nicht so sehr die Ausrichtung einzelner Moscheen, sondern eher, dass gelegentlich in deren Umfeld um Nachwuchs für den Terror geworben wird. "Die gehen schließlich nicht in die Kneipe, um Muslime zu rekrutieren", sagt Elyas. Der ZMD habe darauf reagiert: Flugblätter seien längst verboten, private Sitzungen auf dem Moscheegelände auch. Und über 100 Imame habe der Verband weitergebildet, sagte Elyas, bis in die Interpretation einzelner Koranverse hinein. "Niemand darf seine Verfassungsfeindlichkeit bei uns ausleben", bekräftigt der gebürtige Saudi-Araber.
Dass es sich bei den Londoner Tätern zum ersten Mal bei einem Qaida-Anschlag im Westen um geborene Staatsbürger des angegriffenen Landes handelte, verwundert Kizilkaya und Elyas unterdessen nicht besonders. "Ich habe diese Gruppe nie für immun gehalten", sagt Elyas, Kizilkaya konstatiert: "Auch Muslime, die in Deutschland geboren sind, sind vor Kriminalität nicht gefeit." Beide Verbandschefs warnen davor, die Muslime wegen des Terrors auszugrenzen.
Ideolgische Spaltung der al-Qaida?
Während der organisierte Islam in Großbritannien wie in Deutschland seine Ablehnung des Terrors klar zum Ausdruck bringt, spielt sich im Internet dagegen eine erhitzte Debatte darüber ab, ob die U-Bahn-Bomben legitim waren oder nicht. Denn auch militante Islamisten legen Wert darauf, dass einflussreiche, als radikal bekannte Rechtsgelehrte ihre Taten nicht verdammen. Genau das geschah aber in den vergangenen Tagen. In einem Aufsatz zeichnete der israelische Terrorexperte Reuven Paz nach, wie der in London lebende Islamist Mustafa Abu Halima, besser bekannt als Abu Basir al-Tartusi, die Anschläge verurteilte - und damit eine heftige Gegenreaktion eines anderes Islamisten hervorrief.
Al-Tartusi hatte sich in seiner Erklärung geweigert, das britische Volk als kriegsführende Partei einzustufen - für die islamrechtliche Legitimierung der Anschläge eine wichtige Voraussetzung. Die Tat sei eine "Schande, (...) ohne Mut, ohne Moral. Wir können sie nicht begrüßen oder akzeptieren, sie ist islamisch und politisch nicht hinnehmbar."
Die Erwiderung ließ nicht lange auf sich warten, wie Reuen Paz dokumentiert: Wenige Tage später meldete sich auf einer islamistischen Internetseite ein anderer Islamist zu Wort. Sein Hauptargument: Es gebe keinen Grund für Mitleid mit den ungläubigen Feinden des Islams - das sei ein religiöser Grundsatz. Großbritannien sei Alliierter der USA und ein christlich-ungläubiges Land. Alle Beschlüsse, sich an den Kriegen im Irak und in Afghanistan zu beteiligen, habe das Parlament getroffen - die Abgeordneten und ihre Wähler stünden damit in der Verwantwortung.
"Die Anhänger des globalen Dschihad wurden einmal mehr verwirrt allein gelassen", fasst der Terrorforscher Paz zusammen - und hält es für möglich, dass das Terrornetzwerk al-Qaida, in dessen Namen der Anschlag wahrscheinlich verübt wurde, durch solcherlei Kontroversen ideologisch gespalten werden könnte. Das könnte in radikalen Kreisen noch wirksamer sein als die Londoner Anti-Terror-Fatwa.
das ist ein ausgezeichneter schritt... viele menschen werden sich nun dadurch wohl auch bewusst dass europäischer islam mit terror unvereinbar ist :)
viele muslime in deutschland sind der ansicht dass man eh schon so viel gegen terror gesagt hat und man sich nicht jedesmal distanzieren müsste... ich weiß es ist wohl nervig für euch aber ich halte es für unglaublich wichtig, da es den terroristen ihre legitimation unter den füßen wegzieht... in andern worten: sie werden endlich als das betrachtet was sie sind: verwirrte außenseiter.
edit: beinahe die quelle vergessen :eek: ;).
Nicht verbinden
-
es wird nicht bei jedem etwas bringen, leider..
da die meisten das bild des aggressiven moslems im kopf haben..
da liegt es an jedem etwas dran zu änern..
die menschen müssen lernen zwischen islam und extrem islamismus zu lernen..und solche terroristen sind wie jede terrorgruppe dumme menschen die keinen sinn in ihrem leben haben und sich durch falsche taten einen halt im leben suchen..
wenn sie nachdenken würden, wüssten sie das ein mörder nie in den himmel kommen würde, da der islam genauso wie das christentum mord als eine der größten verbote ansieht
-
Zitat:
Zitat von Gökcen
es wird nicht bei jedem etwas bringen, leider..
da die meisten das bild des aggressiven moslems im kopf haben..
da liegt es an jedem etwas dran zu änern..
die menschen müssen lernen zwischen islam und extrem islamismus zu lernen..und solche terroristen sind wie jede terrorgruppe dumme menschen die keinen sinn in ihrem leben haben und sich durch falsche taten einen halt im leben suchen..
wenn sie nachdenken würden, wüssten sie das ein mörder nie in den himmel kommen würde, da der islam genauso wie das christentum mord als eine der größten verbote ansieht
aber schau:
nun könnt ihr sagen: die islamische RELIGION hat sich deutlich gegen diese terroristen gestellt. das konntet ihr zuvor nur in begreztem maße anbringen...
glücklich ist auch dass diese sache in den medien gehör findet... dieser schritt trägt stark dazu bei dass die leute (es geht um die mehrzahl der leute... extremisten gibt es immer und überall aber glücklicherweise meist in der minderheit) zwischen islam und terror unterscheiden können.
-
Zitat:
Zitat von Gökcen
wenn sie nachdenken würden, wüssten sie das ein mörder nie in den himmel kommen würde, da der islam genauso wie das christentum mord als eine der größten verbote ansieht
gökcen da hast du sicher recht... nur die meisten leute kennen den islam/koran nicht so gut wie du...
die meisten (deutschen) leute kennen das was sie über den islam aus den medien hören. das ist zumeist nichts gutes... wenn sich nun endlich ein starkes religiöses bekennen der muslime gegen den terror in die medien durchgeschlagen hat, dann wird das den leuten durchaus helfen zu differenzieren...
schau gökcen die meisten leute haben einfach angst vor dem "islam" in europa (genauer gesagt sie haben angst vor den auswüchsen die sich auf den islam berufen).
diese sache war in meinen augen enorm wichtig... vielleicht merkst du nicht dass das auf fruchtbaren boden fällt (oder zumindest teile der unterschwelligen angst beseitigt), aber es ist so... ich denke diese aktionen der muslime gegen den terror sind wichtig... sehr wichtig für ein friedliches miteinander.
-
ja du hast recht, die meisten kennen den islam nur aus den medien, und dort wird der islam immer mit terror in zusammengang erwähnt..
jedoch geht es nicht nur wenn die moslems sich einsetzen um die missverstöndnisse aus dem weg zu räumen..die menschen in europa müssen auch bereit dazu sein..
weniger terrorislam in den medien und mehr neutraleund objektive dokus die den islam erklären..
denn wenn eine seite nicht bereit und offen ist für das wahre..dann kann man sich als moslem nochso anstrengen es würde nichts bringen..
ist wie mit meiner deutschlehrerin..sie hat auch immer schlecht über dne islam geredet bis ich die möglichkeit hatte 2unterrichtsstunden über dne islam und ihre wahre seite zu reden..danach interessierte sie sich für den richtigen islam und hat sich auch öffentlich vor alles muslimischen schülern entschuldigt..
man muss es einfach nur gut rüberbringen, ohne aggression und arroganz
-
In letzter Zeit wird auch die Frage nach der inneren Sicherheit in Deutschland laut und parallel etwas anderes: wie sicher sind wir vor den Muselmanen?
Dann geht es weiter... in Deutschland ist die größte muslimische Gemeinde die türkische Gemeinde.
Aber... alle Attentäter waren bisher Araber oder wie in England evtl. Pakistanis.
Warum keine Türken?
Weil wir über 80 Jahre Türkische Republik, 700 Jahre Osmanisches Reich und ca. 200 Jahre Groß- und Rumscheldschuken Geschichte im Blut fließen haben.
-
Zitat:
Zitat von Gökcen
ja du hast recht, die meisten kennen den islam nur aus den medien, und dort wird der islam immer mit terror in zusammengang erwähnt..
jedoch geht es nicht nur wenn die moslems sich einsetzen um die missverstöndnisse aus dem weg zu räumen..die menschen in europa müssen auch bereit dazu sein..
weniger terrorislam in den medien und mehr neutraleund objektive dokus die den islam erklären..
denn wenn eine seite nicht bereit und offen ist für das wahre..dann kann man sich als moslem nochso anstrengen es würde nichts bringen..
ist wie mit meiner deutschlehrerin..sie hat auch immer schlecht über dne islam geredet bis ich die möglichkeit hatte 2unterrichtsstunden über dne islam und ihre wahre seite zu reden..danach interessierte sie sich für den richtigen islam und hat sich auch öffentlich vor alles muslimischen schülern entschuldigt..
man muss es einfach nur gut rüberbringen, ohne aggression und arroganz
yep, auch wir europäer dürfen nicht zurückfallen ins rudeldenken, sondern müssen auf euch zugehen... anstatt alles so nagativ zu sehen (ja die meinung mancher wird sich wohl nie ändern), freu dich doch lieber darüber dass durch diese nachricht viele leute ihre position zum "islam" zum positiven hin überdenken werden :).
das einzige was noch wirksamer wäre wäre ein "schrei" der europäische muslime gegen den terror der dann auch weltweit (also auch in amerika) deutlich zu hören wäre...
-
Zitat:
Zitat von DeLaHoya
In letzter Zeit wird auch die Frage nach der inneren Sicherheit in Deutschland laut und parallel etwas anderes: wie sicher sind wir vor den Muselmanen?
Dann geht es weiter... in Deutschland ist die größte muslimische Gemeinde die türkische Gemeinde.
Aber... alle Attentäter waren bisher Araber oder wie in England evtl. Pakistanis.
Warum keine Türken?
Weil wir über 80 Jahre Türkische Republik, 700 Jahre Osmanisches Reich und ca. 200 Jahre Groß- und Rumscheldschuken Geschichte im Blut fließen haben.
ich hab schon mal in einem anderen forum (über radikale "muslime" in schweden) gesagt: "wir können in deutschland froh sein, dass wir keine iraner/iraker/libanesen haben, sondern laizistische türken".
ich denke wenn du irgendjemand auf der straße fragst, was das aufgeklärteste/modernste islamisch geprägte land ist wird er warscheinlich antworten: "die türkei".
-
Hört mal alle zu:
Ich scheiß auf so ne Aktion!!! Warum sprechen die eine Fetva gegen den Terror aus?
Warum wird das ausgerechnet jetzt puplik gemacht?!
Ich finde die Moslems sollten sich gar nicht angesprochen fühlen, denn jeder weiß wer diese Anschläge aus langer Hand plant!!!
Diese Fetva ist irgendwo eine Bestätigung, dass der Terror islamischem Ursprung ist. Mit dieser Fetva kennt die islamische gemeinschaft diesen Vorwurf an!
So geht das nicht! Diese zurückgebliebenen paar von der Britischen Regierung auserwählten dürfen diese Fetva nicht im Namen des Islam aussprechen!
Ich sehe dass nicht ein! Der Terrorismus hat keine Religion!
Wen versuchen die den zu verarschen :mad:
Jaja früher war das immer so, wenn irgendein Osteuropäer ein Verbrechen begann, dass stets in der Gesellschaft, von Türken die Rede war!
Eine hesap burda da görülüyor! Eline Kitap alan ben Müslümanin deyip Terroristleri sahipleniyor!
-
Zitat:
Zitat von General43
Hört mal alle zu:
Ich scheiß auf so ne Aktion!!! Warum sprechen die eine Fetva gegen den Terror aus?
Warum wird das ausgerechnet jetzt puplik gemacht?!
Ich finde die Moslems sollten sich gar nicht angesprochen fühlen, denn jeder weiß wer diese Anschläge aus langer Hand plant!!!
Diese Fetva ist irgendwo eine Bestätigung, dass der Terror islamischem Ursprung ist. Mit dieser Fetva kennt die islamische gemeinschaft diesen Vorwurf an!
So geht das nicht! Diese zurückgebliebenen paar von der Britischen Regierung auserwählten dürfen diese Fetva nicht im Namen des Islam aussprechen!
Ich sehe dass nicht ein! Der Terrorismus hat keine Religion!
Wen versuchen die den zu verarschen :mad:
Jaja früher war das immer so, wenn irgendein Osteuropäer ein Verbrechen begann, dass stets in der Gesellschaft, von Türken die Rede war!
Eine hesap burda da görülüyor! Eline Kitap alan ben Müslümanin deyip Terroristleri sahipleniyor!
Thumbs up!
-
Zitat:
Zitat von Ingolstädter
das ist ein ausgezeichneter schritt... viele menschen werden sich nun dadurch wohl auch bewusst dass europäischer islam mit terror unvereinbar ist :)
würde mich echt interesieren, was genau du mit europäischem islam meinst...als ob die bisherigen aufspaltungen und strömungen nicht reichen würden..jetzt noch sowas...
-
Zitat:
Zitat von kemalist
würde mich echt interesieren, was genau du mit europäischem islam meinst...als ob die bisherigen aufspaltungen und strömungen nicht reichen würden..jetzt noch sowas...
ein europäischer islam ist für mich was anderes als z.B. ein iranischer islam der aggressiv auftritt und öffentlich jugendliche hinrichten Nicht verbinden.
den europäischen islam verstehe ich insofern, dass die leute auch über den koran selber nachdenken und die meinung dahinter verstehen und nicht jedes wort im koran für bare münze halten.
wenn man z.B. nach schweden schaut mit deren teils sehr starken ausländer-problemen fällt gleich auf dass die migranten aus regionen wie iran/irak/libanon kommen und nicht aus der (teileuropäischen) türkei.
Zitat:
Zitat von General43
Diese Fetva ist irgendwo eine Bestätigung, dass der Terror islamischem Ursprung ist. Mit dieser Fetva kennt die islamische gemeinschaft diesen Vorwurf an!
sehe ich nicht so... fatwas dürfen doch auch gegen nicht-muslime also auch gegen osamas gerichtet werden (oder etwa nicht?). außerdem wenn die muslime in britannien diese fatwa aussprechen ist sie nicht für alle muslime bindend... nur für die muftis die die fatwas ausgesprochen haben und ihre anhänger.
was hat das mit der islamischen gemeinschaft zu tun? wenn irgendein mufti eine fatwa gegen den westen ausspricht dann muss sich die islamische gemeinschaft auch nicht daran halten...
oder versteh ich da was grundsätzliches falsch?
-
Zitat:
Zitat von Ingolstädter
ein europäischer islam ist für mich was anderes als z.B. ein iranischer islam der aggressiv auftritt und öffentlich jugendliche hinrichten Nicht verbinden.
den europäischen islam verstehe ich insofern, dass die leute auch über den koran selber nachdenken und die meinung dahinter verstehen und nicht jedes wort im koran für bare münze halten.
wenn man z.B. nach schweden schaut mit deren teils sehr starken ausländer-problemen fällt gleich auf dass die migranten aus regionen wie iran/irak/libanon kommen und nicht aus der (teileuropäischen) türkei.
sehe ich nicht so... fatwas dürfen doch auch gegen nicht-muslime also auch gegen osamas gerichtet werden (oder etwa nicht?). außerdem wenn die muslime in britannien diese fatwa aussprechen ist sie nicht für alle muslime bindend... nur für die muftis die die fatwas ausgesprochen haben und ihre anhänger.
was hat das mit der islamischen gemeinschaft zu tun? wenn irgendein mufti eine fatwa gegen den westen ausspricht dann muss sich die islamische gemeinschaft auch nicht daran halten...
oder versteh ich da was grundsätzliches falsch?
Zu Euro-Islam hat Bassam Tibi eine gute These.
Er war z. B. in Afrika und kam zu dem Schluss, dass dies ein afrikanischer Islam sei, da er Elemente der örtlichen Kultur aufgenommen habe.
Das gleiche gilt auch für die Türkei, da auch dort türkische Elemente in das Islamverständis einflossen.
Von daher die Frage: warum soll es keinen europäischen Islam geben?
-
Zitat:
Zitat von DeLaHoya
Zu Euro-Islam hat Bassam Tibi eine gute These.
Er war z. B. in Afrika und kam zu dem Schluss, dass dies ein afrikanischer Islam sei, da er Elemente der örtlichen Kultur aufgenommen habe.
Das gleiche gilt auch für die Türkei, da auch dort türkische Elemente in das Islamverständis einflossen.
Von daher die Frage: warum soll es keinen europäischen Islam geben?
Yok benim hosuma gitmiyor. Es gibt wenn überhaupt europäische Moslems!
Einen europäischen Islam akzeptiere ich nicht.
Latinamerika da Katolikler de misal olarak kendilerini tek katolik olarak tanitiyor.
Biz niye Avrupa Islam`i kabulenecekmissiz?!
Wer garantiert mir, dass diese Affen in London überhaupt Moslems sind?
Yok Efendi bu Bassam Massam Tibi`yi ben tanimiyorum, tanimak da istemiyorum!
Cehenemin dibine kadar yolu var onun!
-
Zitat:
Zitat von General43
Yok benim hosuma gitmiyor. Es gibt wenn überhaupt europäische Moslems!
Einen europäischen Islam akzeptiere ich nicht.
Latinamerika da Katolikler de misal olarak kendilerini tek katolik olarak tanitiyor.
Biz niye Avrupa Islam`i kabulenecekmissiz?!
Wer garantiert mir, dass diese Affen in London überhaupt Moslems sind?
Yok Efendi bu Bassam Massam Tibi`yi ben tanimiyorum, tanimak da istemiyorum!
Cehenemin dibine kadar yolu var onun!
Das stimmt der Katholizismuss in Südamerika und Afrika ähnelt eher einer Sekte als dem Katholischen Glauben.
Doch nenen sie sich alle Katholiken.
|
Registrierte Benutzer: 12, Gäste: 34
Mit 429 Benutzern waren die meisten Benutzer gleichzeitig online (11.04.08 um 00:47).
» Follow Politikcity
» Recent Activity
|